beim Experimentieren an die Veröffentlichung denken

Denken Sie schon bei der Durchführung der Experimente an Ihre nächste Veröffentlichung. Welche Informationen sollte ich aufnehmen? In welcher Reihenfolge kann ich die Informationen anordnen? Welche Darstellungsformen (Abbildungen und Tabellen) sind geeignet?

Motivatoren nutzen

Was gibt Ihnen beim Schreiben Energie? Was macht Ihnen beim Schreiben Freude? Was fördert Ihre Produktivität? Denken Sie zurück und planen Sie entsprechend. Richten Sie Ihre Schreibziele und Arbeitstechniken an Ihren Motivatoren aus.

Clustering-Technik nutzen

Nutzen Sie die Clustering-Technik, um Gedanken zu strukturieren und um sich aufs Schreiben vorzubreiten. Informationen über das Clustering finden Sie unter http://www.gabrielerico.com.

ein Literaturverwaltungsprogramm lohnt sich

Entscheiden Sie sich für ein Literaturverwaltungsprogramm und erkunden Sie die wichtigsten Funktionen. Das kostet Zeit, aber der Aufwand lohnt sich.

geeignete Kreativitätstechniken wählen

Beim Schreiben gibt es Suchprobleme (was schreibe ich?) und Analyseprobleme (wie strukturiere ich?). Wählen Sie geeignete Kreativitätstechniken, um diese Probleme zu lösen. Suchprobleme lösen Sie z.B. durch Brainstorming oder Brainwriting. Analyseprobleme lösen Sie z.B. durch Mind Mapping oder die Technik der progressiven Abstraktion.

30 Minuten Schreibzeit

Schaffen Sie sich Zeit fürs Schreiben. Sorgen Sie jeden Tag für 30 Minuten Schreibzeit.

Ertrag und Aufwand optimieren

Wählen Sie ein Journal mit möglichst hohem Impakt-Faktor bei möglichst niedriger Ablehnungsrate. Dadurch können Sie das Verhältnis aus Ertrag (Einfluss Ihrer Publikation) und Aufwand (für Überarbeitungen des Manuskriptes) optimieren.

ab jetzt regelmässig schreiben

Warten Sie nicht auf das Christkind. Warten Sie nicht auf gute Laune, gute Ideen und freie Zeit, um mit dem Schreiben zu beginnen. Starten Sie jetzt mit regelmässigen, kurzen Schreibeinsätzen.

Arbeitstechniken ernst nehmen

Nehmen Sie Ihre Arbeitstechniken und Ihre Arbeitsgewohnheiten genau so ernst wie Ihre Forschungsthemen.

Wer hat Angst vor Einfachheit und Klarheit?

Fürchten Sie, dass Ihre Leser von einem einfachen Text auf einen einfachen Schreiber schliessen? Fürchten Sie, sich mit einem klaren Text festlegen zu müssen? Diese Befürchtungen sind unbegründet. Leser assoziieren mit klaren Texten klare Denker. Und Unsicherheit und Zweifel drücken Sie besser mit klaren Worten als mit vagen Formulierungen aus.